Mics&Beats Beiträge
Ich frage mich, wann die Interpreten mit Zahl im Namen endlich aufhören so coolen Stuff zu releasen. Aber auch G4Shis Zeug muß gehört werden.
Du findest Ihn bei Twitter, Instagram oder Soundcloud.
Folge 47: Sommerlieder

Halt!
Bevor Du zum baden rennst, lade Dir doch noch die Podcast Session runter.
In der heutigen Ausgabe spreche ich mit Scheibsta. Vorallem darüber was man trinken muß in der heißen Jahreszeit um zu überleben, oder mit wem er in Salzburg produziert oder seine große Leidenschaft das Freestylen.
Dass er bei Duzz Down San ist habe ich flegelhaft einfach übergangen. Man kann aber seinen 2012 Release ganz einfach nachholen. Auch das Hochglanzvideo empfehle ich zu schauen.
Immer schon was von alten bekannten im Blog zu haben.
Dann auch noch so gutes Zeug. Dann auch noch so aktuell. Pow Pow.

Er, der auch immer reichlich Aufmerksamkeit von mir bekommt, ist mit seinem 2013er „Sophmore Drop“ nun im www präsent.
Mir gefällt er wie er und je, weil er auch eine brutal chillig-flowige Stimme hat, die mich sofort zum mitviben einlädt. Ich könnte mir die das ganze Wochenende anhören.
Der Download kostet 5,00 $ und untenstehen gelangst Du zu seiner Bandcamp-Platform.
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Twitter, Soundcloud oder Facebook ist sein täglich Brot.
Wie ein Unfall, schrecklich, aber man kann nicht wegschauen. So soll es Dir Woche für Woche in der WIGH Ausgabe gehen. Irgendwie jedesmal nehme ich mir auch vor den Banner des WIGH zu verändern. Das jetzige soll quasi das zusammengeknüllte Mics&Beats Entertainmentsystem bedeuten, welches nochmal aus dem Papierkorb gefieselt wird und für Dich nun schön aufbereitet mit Links zur Verfügung steht. Viel Spaß.
DJ Personally Thanks Spotify After Purchasing His First Home…
Scaramanga Silk mit einem offiziellen Dankesschreiben an Spotify.

Die Beatpolizei meldet. Plagiat entdeckt!
Haha. Normalerweise klauen ja die Europäer bei den Amis. Heute nicht. Castle derzeit mit „Gasface“ in aller Munde, bringt hier einen schönen (alten) Kalifornia Kurt Beat ins Spiel und damit wird gleich sein orginaler Song „Opium“ geremixt.
Hach, das Instrumental ist aber auch der Wahnsinn. Aber bei mir natürlich weiterhin mit Hinterland und Schwiegarapper gedanklich unzertrennbar vereinigt.