
„1“ schnell downloaden, alleine wegen Bierallergie. Den Podcast auf themessage.at hören.
Irgendwas mit Hip Hop

„1“ schnell downloaden, alleine wegen Bierallergie. Den Podcast auf themessage.at hören.

Da hab ich erstmal das Coverbild von Bandcamp gezogen, damit Du was schönes zum schauen hast. Beim Fucking Soundcloud wollen sie das ja nimmer. Ist mir natürlich vollkommen Wurst, geht ja um die Musik. Lässiger aussehen tuts, das stimmt natürlich.
Von den #firstblogproblems zurück zum Thema, Megatrife hat eine schöne Compilation mit einem noch schöneren wie passenden Titel in der Verwendung. Kann man hören und sogar downloaden. Theoretisch ohne was zu zahlen. Viel Spaß damit.
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Das Album gibt unten. Den Podcast auf themessage.at
Flotter Vierer, oder anders gesagt, 4 Covers von Tracks. Du mußt nur aufs Bild klicken welches Dich am meisten anspricht. Dann kommt Musik. Vielleicht gefällt Sie Dir ja, schreibs in die Kommentare, sollte was für Dich dabei sein. Kleiner Hinweis, diesmal ist ein Deutscher darunter und ein Beat-Tape. Krass!
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Der Track schon länger bekannt in diesem Jahr. Aber der Remix… heiß heiß heiß. Props an Alligatorman.

Bei manchen Einsendungen bete hoffe ich inständig, dass nicht nur die teilnehmenden Namen der MC’s halten was sie versprechen, dass nicht nur das Bild stylisch aussieht, sondern, dass der Track ebenso der Burner ist.
So geschehen heute. Mc Kinley ist ein aufstrebender Jungstar, Thomas Prime sein Produzent. Sicher keine Musiker über die ich bisher immer schrieb, aber Planet Asia und Guilty… nuff said.
Von McKinley aber darfs demnächst gerne mehr sein. Werde das beobachten auf Facebook, Twitter und Soundcloud.

Servus. Kurz Zeit?
Hast Du eine Minute Zeit für guten Rap? Also kein Bullshit. Kein Larifari, kein Hipidihop. Straight, so wies sein soll? Ok. Dann mal den Cursor angestrengt in Klickposition halten und starte mal mit dem Video von „Fire in The Basement“ dem gleichnamigen EP Titel von Context & Jimmy Flipshyt.
Zugegeben, das ist gleich der Track, den ich am Besten finde. Aber bei dem starken Auftritt ist einfach alles herausragend. Ich habe auch noch ein Video gefunden, in dem es Liverap aus Canberra gibt. Ja, Canberra. Die beiden sind nämlich Australier, das nur nebenbei, versteht sich von selbst, dass es mir doch Wurst ist, woher die Dopeness stammt.