Na, wer hat da wieder im Chat-Archiv gewühlt? Nullsechsroy, der Frankfurt-Rapper mit dem Hang zu smoothen Beats und tiefen Vibes, ist zurück mit seinem neuen Track „Archivierte Chats“. Und nein, das ist kein WhatsApp-Tutorial, sondern ein Banger, der dich schneller mitsummen lässt, als du „Gelesen“ tippen kannst. Der Mann, der mit Hits wie „Lotus“ und „Berry“ schon bewiesen hat, dass deutscher Rap mehr kann als nur Punchlines, legt nach – und wie! „Archivierte Chats“ ist Nullsechsroy pur: R&B trifft auf Rap, so lässig, dass du denkst, er hätte es zwischen zwei Cold Brews aufgenommen.
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Das Lied „hau rein“ von Moi ist ein berührendes Lied über Liebe, Verlust und Sucht. Der Text erzählt von einer Person, die sich nach einer Trennung verloren und einsam fühlt. Sie versucht, ihren Schmerz mit Drogen und Alkohol zu betäuben, aber das bringt nur vorübergehende Erleichterung.
Die Person ist wütend und voller Groll auf ihren Ex-Partner und lässt ihren Ärger in dem Lied freien Lauf. Sie beschuldigt ihn, ihr Herz gebrochen und ihr Leben zerstört zu haben.
Trotz des Schmerzes und der Verzweiflung gibt die Person nicht auf. Sie ist entschlossen, ihren Weg zu finden und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.
Dan Johns, seines Zeichens „Shogun“ und Südstaaten-MC, meldet sich nach einem grandiosen 2024 mit neuer Musik zurück. Und das ist mehr als nur ein guter Grund zum Feiern! Gemeinsam mit Al Montgomery kündigt er für den 21. Februar die Veröffentlichung des neuen Projekts „Ascent Of The Imperium“ an. Bis dahin versüßt uns die erste Singleauskopplung „Projection“ featuring Antonia Marquee die Wartezeit.
„Projection“ ist mehr als nur ein weiterer Track in Dan Johns‘ beeindruckender Diskografie. Es ist eine Hymne an das Hier und Jetzt, eine Aufforderung, den Moment zu schätzen und seinen eigenen Weg zu gehen. In einer Welt, in der Zahlen und Trends oft mehr zählen als Substanz, erinnert uns Dan Johns daran, dass wahre Kunst zeitlos ist. Er selbst lebt diese Philosophie seit zwei Jahrzehnten und liefert konstant hochwertige Musik ab – und das hört man auch „Projection“ an.
Mr. Rhodes‘ neuer Track „Wandering By“ ist mehr als nur ein weiterer Hip-Hop-Song – er ist eine Hymne an den Erfolg, an harte Arbeit und an die Verwirklichung der eigenen Träume. In diesem energiegeladenen Track nimmt uns Mr. Rhodes mit auf seine Reise, erzählt von den Herausforderungen, die er überwinden musste, und teilt seine Erfahrungen, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist.
Dabei spart er nicht an Details und Ehrlichkeit. Er spricht offen über die Zeiten, in denen er sein altes Leben hinter sich lassen musste, um seinen Traum zu verfolgen. Er erzählt von Rückschlägen und Zweifeln, aber auch von der unerschütterlichen Entschlossenheit, die ihn immer wieder angetrieben hat. Und genau das macht „Wandering By“ so authentisch und relatable.
Der König von Schleifmühl
Ah, die Schleifmühlengasse – für die einen ein Ort des multikulturellen Charmes, für die anderen einfach der kürzeste Weg zum nächsten G’spritzten. Kreiml & Samurai haben dieser berüchtigten Wiener Straße einen Song gewidmet, der klingt, als hätte jemand den Herzschlag der Stadt auf einen düsteren Boom-Bap-Beat gepackt und dann noch eine Prise Straßenstaub drübergestreut.
Dialekt Deluxe
Mit Wiener Schmäh, der härter trifft als der erste Schluck unverdünnter Veltliner, und Texten, die zwischen Poesie und rotzfrechem Grant pendeln, haben Kreiml & Samurai hier ein echtes Denkmal in Liedform errichtet. In „Schleifmühlengasse“ geben sie uns Alltagsgeschichten, wie sie nur die Stadt schreibt: skurrile Gestalten, Freundschaften, Verluste und eine Menge Herzblut – alles natürlich in feinstem Wiener Dialekt serviert. Weil Hochdeutsch? Ist doch nur was für Touristen.
Achtung, aufgepasst! Wer auf emotional aufgeladene Musik steht, bei der man Rotz und Wasser heulen kann, der sollte jetzt genau aufpassen. D7muzic, seines Zeichens Wegbereiter der tränendrüsen-stimulierenden Klangkunst, hat mal wieder ein neues Epos an den Start gebracht: „Eternity“ heißt die Zauberformel, die euch auf eine Reise in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele mitnimmt.
D7muzic sieht Musik nämlich nicht als lässige Unterhaltung für die Badewanne, sondern als Therapie für die gebeutelte Seele. Boom bap? Check! Afrobeat? Check! Tränen in den Augen, weil der Song so schön ist? Aber sowas von Check!
Die Rap-Götter haben uns erhört und ein epochales Crossover-Album auf die Menschheit losgelassen. Nein, ich spreche nicht von Eminem und Snoop Dogg (Gott hab sie selig). Dieses Mal geht es um den härtesten Typen seit sliced Bread himself, Eric the Red, und die lebende Legende Leaf Dog.
Zusammen haben sie via reallifedramarecords, Trommelwirbel bitte, das „Red Alert“ Album gedroppt und damit die Rap-Welt vermutlich aus den Angeln gehoben. Aber Moment mal, wer sind denn diese beiden Typen eigentlich?