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26 Suchergebnisse für "praz"

PuffPuffPraz – Mischkonsum

Das ist ja toll. Pünktlich zu Weihnachten gibts einen Tag vorher schon Bescherung. Ältere Leser können sich noch an Ihn erinnernPuffPuffPraz haut seine erste Solo-Beat-EP raus. „Mischkonsum“ heißt sie und hör doch mal rein:

Gemütliche Beats, wie man es erwarten konnte. Passt also unter jedem Baum. Einzig das Cover von einem fertigen irgendwas könnte den ein oder anderen Hörer verschrecken. Darum war ich mit Frankie noch kurz im Blumenfeld, hab paar Fotos geknipst und kann Dir nun noch die jugendfreie Ergänzung nachreichen: read more

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Praz empfiehlt: The Doppelgangaz – Oh Well

Praz_amMicIn unserer illustren, weil übermäßig beliebten Reihe gönnen wir unserem DJ (Maxamillion) heute mal eine kleine Pause.

Der erste Grund ist, weil er heute ganz unverblümt einen Remix von Montel Jordan’s “This Is How We Do It” vorgeschlagen hätte. Damit ist er für heute schonmal raus. Doch hör selbst:

Obwohl, geht schon oder?

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MC Praz am 20.11. auf der Dudez – Party in Schaftlach

Praz

Der P… P…. Praz, ist immer dabei, wenns um Partys geht und sowas wie in Schaftlach lässt er sich trotz längerem längstem Anreiseweg nicht nehmen. Er ja normalerweise mit den Schlechten Verlierern unterwegs, kann aber auch Solo überzeugen. Wer sich das Zeug unterhalb reinzieht, wird mich bestätigen.

Viele Songs zum anhören gibts auf seiner MySpace – Seite:  www.myspace.com/prazmatazz

Oder gleich auf Mics&Beats bei den Downloads!

[youtube id=“-UTN_iGwmLo“] read more

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Mo Cess & Chrisfader – Neie Ufer

Vergesst alles, was ihr über polierte Radio-Produktionen wisst, denn wenn Mo Cess und Chrisfader die Regler übernehmen, geht es nicht um Reichweite, sondern um Resonanz. Mit ihrem neuen Album „Neie Ufer“ liefern die beiden ein Werk ab, das sich wie eine offene Wunde anfühlt, die gerade beginnt zu heilen.

Es ist die konsequente Fortführung dessen, was mit „Klåmm“ begann, aber mit einer Reife und einer klanglichen Tiefe, die man in dieser Form selten findet. Hier wird nicht einfach nur gerappt, hier wird eine Übergangsphase zwischen zwei Lebensabschnitten seziert, die jeden von uns irgendwann packt. Es geht um die harten Brocken: Das Älterwerden, die Reue über verpasste Chancen und diesen brennenden Wunsch, sich endlich zu bessern, während man gleichzeitig den Mut für den Sprung ins Ungewisse sucht. read more

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Hank – Mitternacht

Wer unser Medium verfolgt, weiß genau, dass wir hier nicht für das belanglose Hintergrundrauschen der Playlist-Algorithmen zusammenkommen, sondern für das echte Handwerk. Heute liegt ein Track auf dem Seziertisch, der die Geister scheiden wird, aber genau das macht gute Musik schließlich aus. Die Produktion ist kein Zufallsprodukt, sondern eine bewusste Ansage an die eigene Komfortzone.

Während der Rest der Szene noch versucht, den Sound von vorgestern zu kopieren, wird hier mit einer Präzision gearbeitet, die fast schon chirurgisch wirkt. Man spürt förmlich, wie jede Spur, jeder Effekt und jeder Cut genau dort sitzt, wo er hingehört, um die maximale Wirkung zu erzielen. Es ist diese seltene Mischung aus technischer Perfektion und einer ungeschönten, fast schon dreckigen Energie, die hängen bleibt. Der Rhythmus schlägt nicht nur ein, er diktiert die Atemfrequenz, während die Melodieführung subtil genug bleibt, um nicht kitschig zu wirken, aber präsent genug ist, um sich im Gehörgang festzubeißen. read more

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Antrue feat. Awon – Do I Do

Der Track „Do I Do“ von Antrue und Awon, produziert von Chill-Ill, ist ein Paradebeispiel für eine gelungene internationale Kollaboration, die tief in der Golden-Era-Ästhetik verwurzelt ist. Chill-Ill liefert hier ein instrumentales Fundament, das mit seinen warmen Texturen und dem präzisen Drum-Programming genau den richtigen Vibe für die lyrische Entfaltung bietet.

Die Kombination aus Antrues markantem Vortrag und der gewohnt souveränen Performance von Awon sorgt für eine Dynamik, die den Song weit über den Standard-Hip-Hop hinaushebt. Es geht in „Do I Do“ nicht nur um technische Finesse, sondern um die spürbare Leidenschaft für das Handwerk und die Kultur hinter den Reglern und dem Mikrofon. Der Track fließt mühelos dahin und schafft es, eine entspannte Atmosphäre mit inhaltlicher Tiefe zu verbinden, was ihn zu einer perfekten Ergänzung für jede gut kuratierte Playlist macht. read more

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