Am Strom Festival 2011 – Wie wars?

Das “Am Strom Festival 2011” ist zu Ende gegangen und wurde vom Wettergott leider nicht verschont. Der Georg Schneider (von Am Strom) war so freundlich und hat mir ein paar Fragen beantwortet.

Taktiker: Glückwunsch zu eurem tollen Festival. Zuallerst, wie war den nun das Wetter? Hat es das Fest sehr verregnet und hat euch das einige Zuschauer gekostet?

Georg Schneider: Also der Freitag Abend war eine Katastrophe, da ein schweres Unwetter über uns gezogen ist. Wir mussten die beiden Bühnen schliessen und in den Innenraum übersiedeln. Da war es dann eng aber die Stimmung war gut.

Das hat uns natürlich viele Leute gekostet. Durch die Nähe zu Wien sind die Tagesgäste weggeblieben. Trotzdem Respekt an die Leute, die da waren und gerockt haben

Taktiker: War das Wetter auch der Grund für teilweise Chaos am Einlass?

Georg Schneider: Der Einlass war nicht das Problem. Wir haben, die Hauptbühne auf Grund des Unwetters aufgeben müssen und sind in den Innenbereich des Strombauamts gezogen. Dieser Bereich bestand aus 4 Räumen: Dem Aftershowpartyraum, dem Barbereich, dem Presseraum und einem Vorraum.

Im Aftershowpartyraum haben wir die Auftritte stattfinden lassen, aber da konnten nicht alle Besucher rein. Man hat aus dem Barbereich auch noch reingesehen und aus dem Presseraum haben wir einen Chillout-Bereich gemacht.

Taktiker: Das war dann quasi der Notlöseplan?! Generell habe ich aber nur positive Stimmen gehört. Wirkt sich das auf 2012 aus? Gibts wieder ein „Am Strom“?

Georg Schneider: Ja, das war der Notfallplan, wir haben dann am Samstagvormittag alles geprüft und zum Glück hat der Regen nichts zerstört, so dass wir bis auf kurze Planänderungen (Absage des The Message-Talk, Verlegung des Breakdance-Contests) alles wieder wie geplant durchführen konnten.

Die Stimmung war wie auch in den ersten beiden Jahren super.

Wir müssen jetzt mal einen Kassasturz machen, dann setzen wir uns zusammen und dann entscheiden wir ob es am strom auch 2012 wieder gibt.

Taktiker: Vielen Dank fürs Gespräch.

 

 

Nichts desto trotz ist „Am Strom“ wohl das dickste Hip Hop Event in Österreich und ein paar weitere kurze Statements konnte ich auch noch einfangen:

Funky Cotletti: Also ich kann nur sagen, ich bin seit dem 1. Am Strom dabei und es wird von Jahr zu Jahr fetter und ich freu mich schon auf nächstes Jahr.
Mosch: Es is fast schon dreist mit welchen Widrigkeiten sich die Crew abmühen musste. Umso schöner im Gegenzug zu beobachten wie dann alle im trockenen a bissl näher zammrücken. Ein Fest der Realness!

One Thought on “Am Strom Festival 2011 – Wie wars?

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